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Entlang der Weltmeisterschafts-Naturrodelbahn von Kreuth hinauf zur Königsalm am Schildenstein

GPS-Daten zum Download

Gerne stellen wir dir unsere aufgezeichnete Route als GPS-Track in diversen Formaten zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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In aller Kürze...

Wo im Winter die Schlitten entlang der Weltmeisterschafts-Naturrodelbahn aus dem Jahre 1984 nur so hinab brettern, führt im Sommer eine gut befahrbare Forststraße von Kreuth Klamm hinauf zur beliebten Königsalm (1115m) am Schildenstein (1613m). Trotz der relativ kurzen Auffahrt zur Königsalm ist die Tour aufgrund der kontinuierlich anspruchsvollen Steigung als mittelschwer einzustufen und daher nicht zu unterschätzen.

Überblick

Fahrtechnik
Panorama
Höchster Punkt
1151m
Tiefster Punkt
834m
Bodenbeschaffenheit
Schotter
Beste Jahreszeit
April bis Oktober
Einkehrmöglichkeit
Nein
E-Bike geeignet
Ja

Höhenprofil

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus überqueren wir die Brücke über die Weissach und folgen dem Weg anschließend knapp hundert Meter nach rechts. Dort beginnt zu unserer linken auch bereits die Naturrodelbahn der Weltmeisterschaft Kreuth 1984, entlang welcher diese Tour führt. Eine Rodelbahn wäre natürlich nur halb so interessant, wenn sie gemächlich flach ins Tal verlaufen würde und so nimmt die Steigung bereits zu Beginn ordentlich zu.

Vorbei am Zielhäuschen folgen wir der Forststraße einige von Bretterzäunen geprägte Kehren weit hinauf durch den dichten Bergwald, ehe sich der Schatten der Bäume lichtet und wir uns plötzlich inmitten des idyllischen Almgebiets nahe dem Klammberg (1247m) befinden, welches vorallem für seine wunderschöne Alpenflora bekannt ist. Der schwerste Teil der Tour ist hier bereits überwunden, wir biegen die darauffolgende Abzweigung dem Wegweiser folgend nach links ab und erreichen über einen Zierweg nicht einmal einen gemütlichen Kilometer weiter die Königsalm (1115m). Die Königsalm ist vorallem bekannt für das urige Kavalierhaus, welches Bayernkönig Maximilian I. im Jahre 1818 errichten ließ und daher schon fast einem kleinen Jagdschloss mit gemauertem Erd- und hölzernem Obergeschoss gleicht. Das Kavalierhaus lädt auf eine gemütliche Rast mit Brotzeit und Getränken ein. Auf den ersten Blick weniger interessant aber dennoch nicht zu verachten ist der nebenstehende Holzblockbau, die größte historische Almhütte im Landkreis Miesbach. (Quelle: Wikipedia)

Von der Königsalm aus ein paar Meter den zuvor bereits gefahrenen Weg zurück, biegen wir linker Hand ein und fahren so noch eine ausgedehnte Schleife durch das bezaubernde Almgebiet und genießen so neben einem Blick auf Hirschberg (1670m) und Leonhardstein (1452m) auch noch ein wenig Abwechslung, bevor sich die beiden Wege wieder treffen und wir der Naturrodelbahn ins Tal hinab folgen.

Wer unten angekommen noch nicht genug hat oder gar noch auf eine Einkehr hofft, der kann den Weg entlang der Weissach nach Westen folgen und erreicht nach etwa eineinhalb Kilometern die Trift-Hütte (840), die vom Regionalradio Bayern 1 bereits als "Bratwurst-Paradies" betitelt wurde.

Wegpunkte entlang dieser Tour

Anreise

Mit dem PKW

Von Tegernsee aus folgen wir der Straße durch Rottach-Egern bis nach Kreuth und weiter in Richtung Österreich und Achenpass. Circa vier Kilometer nach Kreuth kommen wir linker Hand nahe der Bushaltestelle "Winterstube" bei Klamm zum Ausgangspunkt der Tour auf die Königsalm.

Parken

Kostenloser Wanderparkplatz nahe der Weissach, Klamm (830m) mit Bitte um freiwillige Parkgebühr.

Startort

DE-83708 Kreuth

GPS-Koordinaten

47.622043°N, 11.713732°E

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Sicherheitshinweise
Diese Mountainbike-Tour wurde vom Autor selbst gefahren und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird dennoch nicht gegeben. Insbesondere sich verändernde Gesetzgebungen, temporäre oder dauerhafte Sperrungen, Umleitungen oder gar Naturereignisse (wie z.b. Murenabgänge) können dazu führen, dass die zur beschriebenen Route gemachten Angaben über die Zeit invalide werden. Wir bitten dies bei der Planung zu berücksichtigen.
Das Befahren erfolgt darüber hinaus grundsätzlich stets auf eigene Gefahr!
Wir stehen für ein respektvolles Miteinander von Mountainbikern und Wanderern. Bitte beachtet beim Befahren die DIMB-TrailRules!

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