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Raschötzhütte (Rif. Resciesa)

Im westlichen Teil der Raschötz, einer Hochalm oberhalb von St. Ulrich in Gröden gelegen, befindet sich die im Jahr 2010 neuerbaute Raschötzhütte, italienisch Rifugio Resciesa genannt. Das Gebiet "Außerraschötz" befindet sich dabei auf einem Bergrücken in der Geislergruppe und ist Teil des Naturparks Puez-Geisler. Umrahmt vom ausnahmslos begeisternden Panorama der Dolomiten - dem UNESCO Weltnaturerbe - mit Blick auf die umliegenden Gebirge Schlern-Rosengarten, Latemar, Langkofelgruppe, Sellagruppe, Marmolada, Seceda und die Geislergruppe zählt die Hütte zu den verhältnismäßig leicht zu erreichenden Ausflugszielen des Grödner Tals.

Die bereits 1903 erbaute Schutzhütte auf der Raschötz verwahrloste bereits während des Ersten Weltkriegs, wurde danach restauriert und bis 1997 von diversen Pächtern bewirtschaftet. Nach der Schließung sollten dreizehn Jahre vergehen bis der inzwischen nicht mehr zu rettende Altbau abgerissen und durch die schließlich 2010 neu errichtete Raschötzhütte ersetzt wurde. Seti 2018 bewirtet David Piazza die energiesparende und behindertengerecht geplante Schutzhütte, die im Sommer als auch während der Wintermonate geöffnet ist - die Nähe zur Bergstation der Raschötz Standseilbahn macht's möglich.

Neben dem Restaurant, in dem mehr als fünfzig Gäste zu jeder Witterung Platz finden, werden die zahlreichen Gäste auch auf der Sonnenterrasse mit Gerichten aus der traditionsreichen Küche Südtirols mit italienischem Flair verwöhnt. Übernachtungsgästen stehen komfortable und gut ausgestattete Doppelzimmer mit eigenem Bad/WC sowie selbstständiger Temperatureinstellung und eigenem Eingang mit wunderbarer Aussicht auf Sellagruppe und Langkofel zur Verfügung. Außerdem gibt es diverse Gemeinschaftszimmer mit 4, 8 und 14 Betten mit Etagendusche und Bad, Handtücher und Bettwäsche inklusive. Die Hüttenwirte bieten neben der reinen Übernachtungsmöglichkeit zusätzlich Übernachtung mit Frühstück sowie Halbpension an. Da keine Kartenzahlung möglich ist, darf das nötige Bargeld nicht vergessen werden.

Zu Fuß oder mit dem Mountainbike ist die Hütte von St. Ulrich in Gröden zu erreichen. Wer sich die Mühe nicht antun möchte, kann über die Raschötz Standseilbahn anreisen und über den gemütlichen Panoramaweg in etwa dreißig Minuten zur Raschötz Schutzhütte gelangen. Einen kurzen Abstecher wert ist die Heiligkreuzkapelle Raschötz, in etwa fünfzehn Gehminuten weiter westlich. Von dort aus ist es schließlich nicht mehr weit hinauf zum Gipfelkreuz Außerraschötz (2281m).

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