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Genüssliche Bike & Hike Tour von Lenggries über den Hirschtalsattel zum aussichtsreichen Seekarkreuz oberhalb der Lenggrieser Hütte

GPS-Daten zum Download

Gerne stellen wir dir unsere aufgezeichnete Route als GPS-Track in diversen Formaten zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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In aller Kürze...

Mit einem malerischen Rundum-Panorama über den Isarwinkel wird man auf dieser Bike & Hike Tour von Lenggries zum Seekarkreuz (1601m) belohnt. Von Hohenburg geht es entlang des Hirschbachs hinauf zum Hirschtalsattel (1227m) und anschließend weiter in Richtung Rauhalmen (1400m). Am Fuße des Gipfels heißt es Räder absperren und noch etwa einhundert Höhenmeter und fünfhundert Meter wandern.

Überblick

Fahrtechnik
Panorama
Höchster Punkt
1607m
Tiefster Punkt
735m
Bodenbeschaffenheit
Schotter, Tragestrecke
Beste Jahreszeit
Mai bis Oktober
Einkehrmöglichkeit
Nein
E-Bike geeignet
Ja

Höhenprofil

Wegbeschreibung

Eine breite Forststraße führt vom Wanderparkplatz nahe dem Schloss Hohenburg bei Lenggries in östlicher Richtung zunächst vorbei an saftigen Weiden hinein ins bewaldete Hirschbachtal. Stets in Nähe zum schattigen Bachlauf fahren wir auf dem gemächlich ansteigenden Forstweg dahin, bis wir an eine Brücke gelangen. Wir überqueren diese und lassen die Abzweigung rechter Hand zur Lenggrieser Hütte unbeachtet.

Kontinuierlich zieht sich der Anstieg hinauf zum Hirschtalsattel (1227m). Auf der etwa zweieinhalb Kilometer langen Strecke gewinnen wir bei durchschnittlich zehn Prozent Steigung knapp an die dreihundert Meter Höhe. Oben am Sattel angekommen, verlassen wir für einen Moment den schattigen Wald und lassen die Abzweigung zur Neuhüttenalm und Aueralm sprichwörtlich links liegen. Stattdessen folgen wir der Straße über eine weite Kurve nach rechts in Richtung Lenggrieser Hütte und fahren sogleich auch wieder in den Wald ein.

Für circa eineinhalb Kilometer geht es anschließend gemächlich dahin. Mal leicht bergauf, mal wieder etwas abfallend aber stets ohne große Mühen am Fuße von Ochsenkamp (1594m), Auerkamp (1607m) und Spitzkamp (1603m) entlang bis wir schließlich im Wald nahe der Buchenau Diensthütte (1323m), an eine Weggabelung gelangen. Folgt man der Straße weiter geradeaus so gelangt man zur bewirteten Lenggrieser Hütte (1338m) - ein überschaubarer, kaum anstrengender Abstecher den man sich ruhig für die Rückfahrt merken sollte.

Wir allerdings fahren vorerst links hinauf in Richtung Seekarkreuz. Bei durchschnittlich fünfzehn Prozent Steigung kurbeln wir weitere eineinhalb Kilometer im Wald bergauf. Die Abzweigung zur Mühlthalalm (1418m) ignorieren wir und so durchfahren wir kurz darauf ein Weidegatter, verlassen den schattigen Bergwald und erblicken unmittelbar vor uns das Seekarkreuz (1601m). Links unter uns erkennen wir die Rauhalmen (1400m), eingerahmt in das idyllische Panorama der Bayerischen Voralpen.

Nachdem wir abgestiegen sind, schieben wir unser Bike für einige Meter durch die Wiese in Richtung Gipfel bis wir den Weidezaun erreichen. Es sei an dieser Stelle gesagt, dass einige Mountainbiker mitsamt Fahrrad den Gipfel hinauf wandern um anschließend über den Steig westseitig zur Lenggrieser Hütte abzufahren. Da wir jedoch nicht wissen ob dies von den Eigentümern gern gesehen wird, raten wir daher davon ab und empfehlen, die Mountainbikes am Zaun abzusperren.

Nur mehr knapp einen halben Kilometer und einhundert Höhenmeter sind es noch hinauf zum Seekarkreuz (1601m), einem beliebten und gern besuchten Ausflugsgipfel im Isarwinkel. Je Witterung kann der durch das Weidevieh gelockerte Boden an einigen Stellen recht matschig sein, jedoch ist der Aufstieg ohnehin schnell bewältigt und es eröffnet sich ein Rundum-Panorama welches über die Bayerischen Voralpen hinein ins Karwendelgebirge aber auch über das Tölzer Land hinweg in Richtung Starnberger See und München reicht.

Ein aussichtsreiches Plätzchen als Krönung dieser Bike & Hike Tour, ehe es über die bekannte Route zurück zum Ausgangspunkt geht. Wer möchte sollte den Abstecher zur Lenggrieser Hütte noch in Angriff nehmen. Von der Terrasse aus sieht man bei guten Bedingungen bis zur Zugspitze (2962m).

Wegpunkte entlang dieser Tour

Anreise

Mit dem PKW

Von Bad Tölz entlang der B 13 in südlicher Richtung bis circa einen Kilometer südlich von Lenggries. Dort halten wir uns links, biegen ins Gewerbegebiet ein und fahren anschließend stets geradeaus auf das Schloss Hohenburg zu. Am Ende der Straße befindet sich rechts ein gebührenpflichtiger Wanderparkplatz, von wo aus man direkt in Richtung Hirschbachtal starten kann.

Parken

Gebührenpflichtiger Wanderparkplatz. (Parkgebühr: 2,00 EUR pro Tag/Stand 2012).

Startort

DE-83661 Lenggries

GPS-Koordinaten

47.671158°N, 11.592014°E

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Sicherheitshinweise
Diese Mountainbike-Tour wurde vom Autor selbst gefahren und nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben wird dennoch nicht gegeben. Insbesondere sich verändernde Gesetzgebungen, temporäre oder dauerhafte Sperrungen, Umleitungen oder gar Naturereignisse (wie z.b. Murenabgänge) können dazu führen, dass die zur beschriebenen Route gemachten Angaben über die Zeit invalide werden. Wir bitten dies bei der Planung zu berücksichtigen.
Das Befahren erfolgt darüber hinaus grundsätzlich stets auf eigene Gefahr!
Wir stehen für ein respektvolles Miteinander von Mountainbikern und Wanderern. Bitte beachtet beim Befahren die DIMB-TrailRules!

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1 Bewertung

1 Kommentare

Susanne aus Schäftlarn
21. Oktober 2019
Eine meiner neuen Lieblingstouren ! Wir sind die Tour letzte Woche bei strahlendem Herbstwetter gefahren. Bis zum Hirschtalsattel recht einfach und auch recht kühl im Schatten, dann wird die Landschaft interessanter, die Wälder lichter und ab und zu kann man schon einen Blick in die Umgebung erhaschen. Ab der Diensthütte dann etwas steiler, der Weg ruppiger und es geht in Serpentinen aufwärts durchs raschelnde Herbstlaub. Wenn man aus dem Wald herauskommt, unglaubliches Panorama auf die Rautalmen, das Seekarkreuz, Roß- und Buchstein, Guffert und in der Ferne bereits Schnee im Hochgebirge. Der Aufstieg au den Gipfel dauert 20 Minuten, man kommt nur langsam voran, weil die Aussicht einfach atemberaubend ist. Oben angekommen, sieht man in die Jachenau, ins Isartal, den Starnberger See und sogar bis München, einfach wunderschön für so einen kleinen Voralpengipfel !

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