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Forsthaus Aquila

Leider wurde die Jausenstation Aquila im Sommer 2020 aufgegeben. Die Pächterfamilie Bichlmair hat sich nach vielen Jahren in die wohlverdiente Rente zurückgezogen, ein neuer Pächter wurde vom Eigentümer, den Österreichischen Bundesforsten, gar nicht erst gesucht. Stattdessen dient die Aquila nun wieder als Forsthaus und bietet keine Einkehr- oder Übernachtungsmöglichkeiten mehr an.

Der nachfolgende Text beschreibt die Jausenstation Aquila wie sie damals war und wie sie ihren Besuchern und treuen Gästen stets in Erinnerung bleiben wird:

Die Jausenstation Aquila, ein ehemaliges Forsthaus, liegt etwa acht Kilometer südlich von Lenggries Fall am Sylvensteinspeicher im Bächental und damit kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze und ist über eine nur leicht ansteigende Teerstraße bequem auch mit dem Tourenrad erreichbar. Und da die Straße zudem für Kraftfahrzeuge gesperrt ist, unternehmen auch viele Wanderer von Fall aus den leichten Spaziergang zur Aquila. Kein Wunder, eingebettet in das schattig kühle Tal an dessen Grund die Dürrach talauswärts fließt, genießt die Aquila die Ruhe und Abgeschiedenheit vom Trouble am Sylvenstein.

Die in den Sommermonaten geöffnete Aquila bietet deftige Speisen, kühle Getränke sowie nette Bedienung - und das zu vergleichsweise günstigen Preisen. Das Gasthaus, das nach Passieren des alten Zollhauses an der Grenze kurz darauf links oberhalb der Straße liegt, zieht Wanderer und Radfahrer "magnetisch" an - ist es doch die einzige Jausenstation im ganzen Bächental. Hausgemachte Kuchen und typische Biergarten-Gerichte wie Suppen, Brotzeiten, Wurstsalat sowie Brat- und Currywurst stehen pauschal auf der Speisekarte und werden um wechselnde Tagesgerichte ergänzt. Nach einer der vielen Touren durch das Bächental - egal ob mit dem Mountainbike oder zu Fuß - laden die sonnenverwöhnte Terrasse sowie der schattige Biergarten zum Verweilen ein. Dabei hat das Forsthaus Aquila eine optimale Lage, führen schließlich viele Mountainbike Touren daran vorbei. 

Das gemütliche, überschaubare Gasthaus der Familie Bichlmair wird über eine kleine Wasserkraftanlage mit Energie versorgt und trägt daher seinen eigenen Beitrag zum Umweltschutz.

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1 Kommentare

Wolfgang aus Lenggries
26. August 2019
Die Wirtsleute Claudia und Sepp wollen ab Kirchweih 2019 aufhören. Diese Nachricht macht mich echt traurig, denn ich hatte hier oft und sehr gerne Rast gemacht, wenn ich mit meinem Mounten Bike ohne E im Bächental unterwegs war. Die fleißigen, extrem netten Wirtsleute haben wirklich alles getan um den oftmals einheimischen Wanderern und Bikern ein Gefühl zu geben, dass hier die Welt noch in Ordnung ist. Extrem nette und lustige Unterhaltungen über Gott und die Welt und auch Erinnerungen aus der vergangenen Kindheit und wies halt früher so war, haben die Weiterwanderung oder Fahrt manchmal wegen der Nachbestellungen von evtl noch einer Halben und weils halt so griabig war, verzögert oder gar verhindert. Irgendwie habe ich den leisen Verdacht, dass hier die Österreichischen Forsten evtl. den Gedanken im Hinterkopf haben, die durch die E-Fahrräder für viele ältere Leute möglich gewordenen Radtouren in ihr Jagdrevier, zurück zu drängen. Vielleicht geht dieser Gedanke aber eher nicht auf, und es kommt unter Umständen, wenn die Leute dann ihre Brotzeit selber mitnehmen, zu den leider bekannten Umweltverschmutzungen. Ich wünsche obwohl ich es sehr bedauere, dass diese total tollen Wirtsleute aufhören, der Claudia die koa oide Wirtin wern mächt obwohl gegen a so pfundige, nette oide Wirtin deren unverwechselbares, wie ein Jodler aus dem Herzen kommendes Lachen das im ganzen Oberland bekannt ist, wär doch glei gor nix einzuwenden und dem Sepp, alles, alles Gute für die Zukunft und bedanke mich für die immer so persönliche und herzliche Bewirtung. Wolfgang T.

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